
Visuelles Management Bilanzanalyse interner
Cash-Flow
Liquidität und Cash-Flow besitzen eine hohe Aussagebedeutung
über die Ertragskraft eines Unternehmens. Ein negativer Free-Cash-Flow,
bestehend aus operativen Cash-Flow und Cash-Flow aus Investitionen,
ist oftmals durch Zukäufe entstanden. Ein positiver Free-Cash-Flow ist
notwendig für Fremdkapitalbedienung und Ausschüttungen an Eigner.
Die Ermittlung des Cash-Flow erfolgt vereinfacht dargestellt aus den Ein-
und Auszahlungsströmen der Rechnungslegungsperiode. Andere
Kennzahlen, beispielsweise EBIT (Earnings before interest and taxes),
auf Deutsch „Gewinn vor Zinsen und Steuern“ ermöglichen einen größeren Bewertungsspielraum. Das gleiche gilt für den ROI (Return on Investment),
auf Deutsch „Rückkehr der Investition“.
Jedoch bleibt die Kennzahl Cash-Flow nur eine unter mehreren Kenn-
zahlen der Bilanzanalyse.
Künstliche Intelligenz wird zu einem entscheidenden Wettbe-
werbsvorteil für die Zukunft. Wie können wir diese Technologie
nutzen, um neue Umsatzströme zu generieren und die Effizienz
steigern? Sie ist nicht mehr nur ein Hilfsmittel zur Führung von
Unternehmen - sie wird zum Zentrum aller Prozesse.
Der Aufwand ist garantiert, der Nutzen aber nicht.
Rechnet sich der gezielte Erkenntniserwerb bezüglich der
Chancen-, Risiken-, Stärken-, Schwächen-, Erlös- und
Kostenpotenziale?
Visuelles Management mit dem Cash-Flow als Instrument der
internen Bilanzanalyse! Das heißt in der Bilanz nicht unmittelbar
vorhandenen Zahlen. Wir haben Zugriff auf interne Daten. Bei
Berechnung des externen Cash-Flows haben wir nur Zugriff auf
publizierte Zahlen der Bilanz.
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